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  • Wie können Sie maximalen Nutzen aus Ihrer Facebook Fanseite herausholen? 

    by Kerstin Langenberg on August 31st, 2010 at 11:28 pm Permalink | Comment
    Tags: facebook fanseite,   

     

    Facebook

    Einen sehr nützlichen Post zum Thema “Was mache ich eigentlich mit meiner Facebook Fanseite, haben wir auf mashable.com gefunden. Wir wollen ihn der deutschsprachigen Facebook Community nicht vorenthalten wollen und haben ihn kurz übersetzt.

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    (Übersetzt von http://mashable.com/2010/08/26/business-facebook-page/) Susan Payton ist Präsidentin von Egg Marketing & Public Relations, einer Internet-Marketing-Firma. Sie blogt auf The Marketing Eggspert Blog.

    ***

    Sie sind dem „Zahn der Zeit“ gefolgt und haben eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen erstellt. Anschließend haben Sie Pressemitteilungen, Links, Fotos und sogar Videos hochgeladen … aber das scheint niemanden zu kümmern. Was nun?

    Sie sind auf dem richtigen Weg, also beglückwünschen Sie sich! Viele kleine Unternehmen sind noch gar nicht “auf Facebook“. Wo sind Ihre heutigen und zukünftigen Kunden zu finden? Derzeit verbringen Facebook-Nutzer ca. 700.000.000.000 Minuten pro Monat auf der Social Networking Seite. Das macht Facebook für viele Unternehmen interessant.

    Wie sollte Ihre Facebook-Seite aussehen? Auf jeden Fall sollte sie möglichst viele der folgenden Elemente enthalten:

    • Links zu Ihren Blog-Posts
    • Links zu verwandten Artikeln
    • Videos
    • Fotos
    • Diskussionen

    Solche Inhalte führen dazu, dass Facebook-Nutzer Ihre Seite „liken“ und tragen somit zum Erfolg Ihrer Seite bei. Aber wie kann man den Erfolg einer Facebook-Seite definieren? Nun, Ihre Facebook-Seite ist erfolgreich, wenn Menschen mit Ihr interagieren und Kommentare posten. Oder wenn sie über einen Link über auf Ihre Website gelangen – und letztendlich Ihre Produkte kaufen.

    Facebook-Seiten brauchen Aufmerksamkeit

    Um Ihre Facebook Seite zum Leben zu erwecken, müssen Sie ihr regelmäßig Aufmerksamkeit schenken. Bestimmt sind Sie schon einmal auf eine Facebookseite ohne Diskussionen oder kürzlich erstellte Posts gestoßen. Haben Sie bei dieser Seite auf „Like“ geklickt? Vermutlich nicht! Denn eine statische Facebook-Seite hinterlässt einen negativen Eindruck von dem Unternehmen –  lassen Sie das auf Ihrer Seite nicht geschehen!
    Je mehr Aktivität Sie auf Ihrer Seite initiieren, desto mehr positive Resultate werden Sie sehen. Cathy Nguyen, Präsident der LeatherandBags.com hat bereits großartige Ergebnisse mit Ihrer Facebook-Seite erzielt, sie könnte aber noch aktiver sein: “Ich habe zwar eine Facebook-Seite,  schöpfe aber aus Zeitgründen nicht ihr volles Potential aus. Ich versuche, regelmäßig Updates auf meiner Seite zu launchen und sollte das noch öfter tun”, sagte Nguyen. “Der Einsatz von Twitter, Blogs und E-Mails hat gut funktioniert, aber ich bin nicht konsequent genug.”
    Wir sind passives Marketing gewöhnt. Vor ein paar Jahren noch konnte man eine Annonce in einer Zeitung in Auftrag geben oder eine Plakatwand buchen. Dann lehnte man sich zurück und wartete auf Verkäufe. Aber diese Zeiten sind vorbei. Ob Sie selbst oder jemand anderen – sie benötigen in Ihrem Unternehmen jemanden, der sich der Social-Media-Strategie widmet.

    Erarbeiten Sie eine Facebook-Strategie

    Fangen wir von vorne an. Sie haben eine Facebook-Seite, aber wahrscheinlich kleinen klaren Plan. Lassen Sie uns gemeinsam einen Plan entwickeln. Entscheiden Sie zunächst, weshalb Sie eine Facebook-Seite möchten. Weil alle anderen eine haben? Oder weil Sie Wert darin sehen, mit dem Kunden auf Facebook zu interagieren?

    Notieren Sie Ziele für Ihre Facebook-Seite. Zum Beispiel:

    • Steigerung der Bekanntheit Ihrer Marke auf Facebook
    • 10.000 “Likes” bis zum Jahresende
    • Mindestens fünf Kommentare oder „shared“ Objekte pro Woche
    • Facebook als eine der Top 3 Quellen für Traffic auf Ihrer Website
    • Erreichung von 2,000 Einträgen in Ihrem Facebook Wettbewerb

    Sobald Sie diese oder andere Ziele formuliert haben, leiten sie notwendige Handlungen zur Erreichung dieser Ziele ab. Wenn Sie möchten, dass 10.000 Menschen auf Ihrer Seite „like“ klicken, müssen Sie die Kontaktbasis Ihres Profils erweitern. „Posten“ Sie den Link zu Ihrer Facebook-Seite auf Twitter, auf Ihrem Blog, in Ihrer E-Mail und auch sonst überall. Wenn Sie Interaktionen forcieren möchten, müssen Sie Fragen und Kommentare posten, die zum Nachdenken anregen. Entscheiden Sie, wie oft Sie etwas auf der Seite posten (Ich schlage vor, mindestens 3 mal pro Woche).
    Nun bestimmen Sie, wer diese Aufgaben bewältigt. Dies kann eine Person sein oder auch mehrere. Notieren Sie die Aufgaben in Ihrem Kalender, damit Sie sie nicht vergessen. Mit der Zeit wird die Aktualisierung Ihrer Seite ganz automatisch zur Routine werden.

    Ginger Anderson, der die Facebook Seite für  Scripps Health in San Diego betreibt, berichtet: „Als ich die Facebook-Seite aufgesetzt habe, gab es nur „Push-Nachrichten“ zum Thema Gesundheit. Nun bietet die Seite eine Mischung aus Nachrichten, nützlichen Artikeln und Videos — häufig mit Kommentaren und Fragen der über 900 Fans, die die Marke folgen. Wir möchten Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft in San Diego aufzubauen (speziell mit aktuellen Patienten und Mitarbeitern) und unsere Stellung als vertrauenswürdiges, führendes Unternehmen im Gesundheitswesen etablieren. Die meisten Kommentare erhalten wir über allgemein gehaltene Beiträge, die ein breiteres Publikum ansprechen. Insgesamt versuchen wir die Balance zu halten zwischen schwer-verdaulichen gesundheitlichen Nachrichten und leichten Berichten, z. B. über Wellness.

    Praktische Tipps


    Regelmäßige Aktivität auf Ihrer Seite allein wird keine Wunder bewirken – sie wird Ihnen nur ein wenig Arbeit abnehmen. Hier sind ein paar Tipps, um Ihre Seite durchsuchbar (z. B. für Suchmaschinen) und für Besucher ansprechend zu gestalten

    • Titel: Einige sagen, der Titel ist das wichtigste Element einer Facebook-Seite. Stellen Sie also sicher, dass der Titel Ihrer Seite Ihr Unternehmen gut beschreibt und einzigartig auf Facebook ist.
    • FBML: Facebook Markup Language hilft Ihnen beim Erstellen einer benutzerdefinierten Zielseite für Ihre Facebook Präsenz. Wenn Sie ein besonderes Ereignis bewerben wollen oder die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Produkt lenken wollen, kann Ihnen FBML helfen. Wenn Ihnen der Umgang mit FBML zu kompliziert ist, engagieren Sie doch einen Experten. [Anmerkung der Redaktion: Die Unterstützung von FBML wird in der Zukunft zunehmends weniger unterstützt von Facebook.]
    • Fotos und Videos: Nuten Sie die Kraft von Bildern und Videos. Selbst wenn Sie keine Waren verkaufen, können Sie Ihre Seite dennoch mit Bildern lebendig gestalten. Wenn Sie zum Beispiel einen Hundesalon haben, dann laden sie vorher/nachher Photos der Hunde auf die Seite. Ein Makler kann Fotos der angebotenen Häuser posten. Ein Dienstleistungsunternehmen kann Photos aus dem Büro hochladen – dann haben Besucher das Gefühl sie kennen das Personal bereits. Ein interessantes Video könnte ein Tutorial über Ihre Produkte sein. Oder eine Büro-Tour. Es gibt Facebook-Apps, mit denen Sie Photos von Seiten wie Flickr direkt auf Facebook übertragen können. Dies erspart Ihnen die Mühe eines Uploads an zwei Stellen.
    • Fragen: Posten Sie Fragen auf Ihrer Seite! Solche Fragen können Gespräche stimulieren, die dann über die Menschen, die Ihrem Unternehmen folgen, verteilt werden.

    Sobald Sie Ihre Strategie formuliert und implementiert haben und sie über die Zeit verfeinert haben, testen Sie diese Strategie ca. drei Monate lang. Dann analysieren Sie Ihre Ergebnisse und entscheiden: Kann Facebook zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen?


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  • Social Media Marketing im B2B – Fan und Kundengewinnung am Beispiel Facebook 

    by Thomas Langenberg on August 24th, 2010 at 5:57 pm Permalink | Comment
    Tags: , , fans,   

     

    Social Media Marketing ist für junge Unternehmen eine Möglichkeit ohne großen Cash-Outflow Geschäftskontakte und Salesleads zu generieren. In unserem letzten Blogeintrag haben wir unser Konzept für Social Media Marketing vorgestellt. Dieser Blogeintrag soll die Ergebnisse dieser Arbeit kurz vorstellen. Ziel ist es dem Leser quantifiziert aufzuzeigen, wie sich Facebook Marketing Arbeit in mögliche Fans übersetzt oder auch nicht.

    ***

    Da machen wir mal fix ne Facebook Page, sammeln dort hunderte von Fans in wenigen Tagen und im Handumdrehen haben wir eine gute Neukundenbasis.“ Solche Vorstellung hört man nicht allzu selten wenn es um das Thema Facebook Fanpages geht. Ganz so einfach ist es leider nicht, sondern erfordert kontinuierliche Arbeit. Das folgende Chart stellt die Fanentwicklung von Halalati exemplarisch vor.

    Facebook Marketing

    Facebook Marketing bei Halalati

    Grob gesprochen können wir fünf aufeinander folgende Phasen unterscheiden (per Augenintegral):

    • Startphase
    • Erste Stagnation
    • Zartes Wachstum
    • Steiles Wachstum
    • Zweite Stagnation

    Was hat es mit diesen Phasen auf sich?

    Phase 1: Startphase

    Anfang des Jahres ging unser Facebook Fanseite. Wir waren Feuer und Flamme und alle unsere Freunde und Bekannten bekamen eine Einladung. Der Erfolg war vielversprechend. Im Durchschnitt konnten wir pro Tag mehr als einen neuen Fan begrüßen. Wir waren hellauf begeistert.

    Phase 2: Sporadisches Posting

    Leider war diese Phase nur von kurzer Dauer. Die Entwicklung unseres Facebook Marketing Tools nahm viel Zeit in Anspruch. An Bloggen oder Kommentieren oder Moderieren auf unserer Facebook Seite war nicht zu denken. Die Folge war: kaum ein Mensch aus ein paar Nachzüglern aus Phase 1 oder ein paar Zufallsbesuchern interessierte sich für unsere Fanseite.

    Phase 3: Zartes Wachstum

    Ende April war es dann soweit und unser erstes Release ging online. Erste Online Wettbewerbe erschienen und „Halalati“ wurde das eine um das andere Mal besucht. Die Folge: leicht ansteigendes Wachstum bei den Fanzahlen. Immerhin konnten wir nun schon im Durchschnitt einen neuen Fan in drei Tagen begrüßen. Spannend darüber hinaus war, dass sich die ersten Fans meldeten, die wir vorher noch nie kontaktiert hatten oder auf irgendeine Art und Weise kannten. Die Mund-zu-Mund Verbreitung begann sich einzustellen.

    Phase 4: Steiles Wachstum

    Der ultimative Schub kam mit dem Launch unseres Facebook Moduls. Seit Ende Juni war es möglich mit Halalati im Rahmen einer Facebook Marketing Kampagne, Verlosungen und Wettbewerbe als Facebook Fanpage Tab anzulegen. Darüber hinaus nutzten wir Twitter, unsere Facebook Seite und unseren Blog, um diese Botschaft zu verkünden. Ganz zu schweigen von den ersten Kampagnen, die das Interesse für facebook.com/halalati weckten. In Folge dessen wuchsen wir an manchen Tagen mit bis zu 5 Fans. Wir waren hin und weg!

    Phase 5: Zweite Stagnation

    Der zweite Einbruch folgte dann sehr schnell, allerdings nicht ganz unerwartet. Der Sommer stand vor der Tür, die Kunden verschwanden in den Urlaub und auch wir genehmigten uns ein paar Tage Pause. Die Folge: Keine Zeit für neue Blogeinträge, keine Zeit Fragen auf der Facebook Page zu beantworten. Anstatt mit mehr als einem Fan pro Tag zu wachsen, wie noch in Phase 4, verringerte sich unser Fanwachstum um mehr als 50%. Was für ein Einbruch!!

    Jetzt ist der Urlaub vorbei und wir sind hochmotiviert unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen. Die vergangenen Monate haben die folgenden Hebel für uns sichtbar gemacht, Fans und schlussendlich Geschäftskontakte über unseren Blog, Facebook und seine Social Plugins zu generieren:

    • Regelmäßiges Posten und Moderieren der Einträge und Kommentare auf der Fanpage
    • Kontinuierliches Verfassen von Blogeinträgen
    • Durchführen von interaktiven Maßnahmen oder Kampagnen auf der Facebook Seite (wie z.B. Verlosungen)
    Google Buzz
     
  • Social Media Marketing für B2B – Wie wir Social Media zur Lead Generierung nutzen 

    by Thomas Langenberg on July 26th, 2010 at 5:11 pm Permalink | Comment
    Tags: Lead Generierung,   

     

    Social Media Marketing ist eines der Buzz Words/Konzepte in der heutigen Zeit. Wie wird es genutzt, was bringt es und was ist das eigentlich sind Fragen die man immer wieder hört. Dieser Blog Post soll einen Einblick geben in die Art und Weise wie ich bei Halalati das Thema Social Media zur Lead Generierung sehe und nutze. Ob und wie es uns als B2B Start-Up bisher geholfen hat voranzukommen wird in einem weiteren Blog Post beschrieben.

    ***

    Was versuchen wir zu erreichen?

    Wir sind ein Internet Start-Up im Bereich Social Media Marketing und stellen für Agenturen und Brands einen Baukasten zur Verfügung mit Hilfe dessen Online Wettbewerbe, Gewinnspiel und Verlosungen als Microsite oder Facebook Fanseite leicht erstellt und durchgeführt werden können. Unsere Kunden sind also Geschäftskunden, die wir nun versuchen zu erreichen. Wie jedes Start-Up kämpfen wir dabei mit den typischen Constraints beschränkter Marketingbudgets, einem kleinen Namen und eintausendundeiner Baustelle (wie von Jana im Blog Post zum Thema Social Media Marketing für Start Ups beschrieben).

    Wir wollen die Social Media dazu nutzen, auf möglichst kosteneffektive Art und Weise (a) Reichweite und (b) Kontakte/Leads zu generieren, mit denen wir über unser Angebot reden können und schlussendlich eine Kunden-Lieferantenbeziehung eingehen. Wir haben entscheiden uns im Wesentlichen auf die Instrumente: Corporate Blog, Twitter, Facebook Fanpage, Self Service Ads bei Google und Facebook sowie die Telefonakquise zu konzentrieren.

    Wie sieht unsere Social Media basierte Strategie zur Generierung von Leads aus?

    Unsere Strategie basierte auf vier Kanälen.

    • Social Media,
    • Klassisches Online Marketing,
    • Telesales, und
    • Persönliches Networking (Offline Social Media :-) )

    Folgende Grafik zeigt den Prozess, dem wir versuchen zu folgen. Ziel ist es möglichst effektiv mit Menschen in Kontakt zu kommen, mit denen wir über unser Angebot reden können.

    Social Media Marketing für Start-Ups

    Social Media Marketing für Start-Ups

    Der Kanal Social Media

    Kernelement im Social Media Marketing ist die Verfassung regelmäßiger Blogeinträge zu zielgruppenspezifischen Themen wie Online Wettbewerbe, Gewinnspiele, Verlosungen und generelle Social Media Nutzung. Durch die Verschlagwortung der Blogbeiträge wird Halalati über Suchmaschinen oder RSS Abos gefunden und lenkt potentielle Kunden über den Blog auf die Halalati Homepage.

    Darüber hinaus spielt die aktive Beteiligung an Diskussionen zu zielgruppenspezifischen Themen (z. B. wie vermarkte ich eine Facebook Fanseite) eine große Rolle in der Generierung von Leads. Jeder Diskussionsbeitrag wird über einen Namen und einen Link verifiziert. Durch diese Verifizierung  ist es möglich andere Diskussionsteilnehmer zu identifizieren und zu kontaktieren bzw selbst von anderen Diskussionsteilnehmern gefunden zu werden (zuletzt geschehen in der Diskussion auf gruenderszene.de zum Thema “Wie promote ich meine Facebook Fanpage“). Letztere gelangen somit auf unsere Homepage und können ggfs als Leads identifiziert werden.

    Der Kanal “klassisches” Online Marketing

    Hier setzen wir auf die Self Service Ad Plattformen Google Ads und Facebook Ads. Ziel ist es mit begrenztem Budget mögliche Zielgruppen zu adressieren und auf die Homepage http://www.halalati.com sowie die Facebook Fanseite http://www.facebook.com/halalati zu lotsen.

    Potentielle Besucher bekommen so die Möglichkeit unsere Seite zu “Liken”. Aus „Clicks“ auf der Homepage werden somit „kontaktierbare User“ mit denen wir ins Gespräch kommen können.

    Darüber hinaus setzen wir punktuell und sehr zielgruppenorientiert auf Displaywerbung. Darunter fallen Werbeeinblendungen wie z.B. auf facebookmarketing.de.

    Der Kanal Telesales

    Die dritte Säule zur Generierung von Salesleads ist Telesales. Über die strukturierte Recherche von Kontakten im Agenturbereich (PR, Kommunikation, Web und Werbung) nehmen wir telefonisch direkt Kontakt mit den Entscheidern im Bereich Social Media und Facebookmarketing auf. Aus den Kontakten ergeben sich Gespräche und eventuell neue Kunden für uns.

    Der Kanal Persönliches Networking (Offline Social Media)

    Netzwerkevents an Gründerzentren sowie über Social Media Clubs organisierte Events werden genutzt, um über persönliche Kontakte Leads zu generieren

    Darüber hinaus besuchen wir Messen (z.B. die dmexco) und bekommen Tips aus der Szene und generieren dadurch neue Kontakte.

    Dreh- und Angelpunkt “Facebook Social Plugins” und “XING”

    In diesem Prozess ist der finale Schlüssel zum Erfolg das Social Plugin von Facebook sowie die XING Datenbank.

    • Über das Social Plugin von Facebook (“Gefällt mir” Button/Box) bekommen wir die Namen unserer Besucher
    • Sollten unsere Gäste auf “Gefällt mir” klicken, können wir sie über Facebook identifizieren. Über XING finden wir heraus ob es sich um einen interessierten Leser handelt oder vielleicht sogar um einen potentiellen Kunden.
    • Den Kontakt herzustellen ist dann nur nur noch eine Email, ein Anruf oder eine Facbook Message entfernt

    ***

    Fazit: eine aus unserer Sicht sehr produktive und cash-unintensive Strategie Leads zu generieren, für ein massives Wachstum und rasche Reichweitengenerierung wohl etwas zu manuell und “arbeitsintensiv” aber für ein Start-Up recht attraktiv.

    Google Buzz
     
  • Vom Branding zum BrennDing – Wie entsteht eigentlich eine virale Aktion? 

    by Thomas Langenberg on July 23rd, 2010 at 6:06 pm Permalink | Comment
    Tags: ,   

     

    Wie ensteht eigentlich eine virale Marketing Kampagne? Diese Frage wollen wir an der Kampagne BrennDing beispielartig darstellen.

    Das BrennDing ist eine Marketingkampagne des BBQ-Shop24. Die Kampagne, in Form einer Microsite, erlaubt es Internetnutzern ein Foto von sich hochzuladen bzw. einen Schnappschuss mit der Webcam zu machen und in ein gestyltes Model (männlich oder weiblich) einzufügen. Das Ergebnis ist ein eigenes “BrennDing”, das jeder Internetnutzer an seine Freunde weiterleiten kann.

    Die Macher der Aktion, die Firma Holz Richter, haben uns einen Einblick in den Prozess zur Erstellung der viralen Marketing Kampagne gegeben. Hier Hr. Feldhoff im Interview:

    Was ist die Idee?

    T. Feldhoff: “Die Idee zu dieser Kampagne entstand während der Planung für den Dreh von Produktvideos für den BBQ-Shop24. Da hatte ein Mitarbeiter den Einfall die bereits gebuchte Location auch für die Umsetzung einer Viralkampagne zu nutzen. Doch sollte es kein Video sein, wie es normalerweise für eine solche Kampagne der Fall ist, sondern eine personalisierte Initiative, bei der die Nutzer die Möglichkeit haben der Aktion ihren eigenen Stempel aufzudrücken. So kam man auf die Idee eines lustigen Bildes, in das man sein eigenes Gesicht einbinden kann. Doch es sollte kein alltägliches Bild sein. Außerdem sollte es natürlich etwas mit dem Thema Barbecue zu tun haben. So kam man auf die Idee einer Branding-Aktion, die man aus Gag BrennDing nannte. Für das Fotoshooting organisierte das BBQ-Shop24-Team zwei Models, ein männliches und ein weibliches, die für das Motiv posen sollten. Das Originelle an dem Bild ist, dass die Person das Branding direkt auf den blanken Hintern bekommt.”

    Wie wurde die Idee umgesetzt?

    T. Feldhoff: “Nachdem das Konzept ausgereift und das Fotoshooting erfolgreich abgehalten war, wurde zusammen mit einer Agentur eine Flash-Applikation entwickelt, die die neuesten Möglichkeiten der Kontrast- und Farbanpassung bietet. Bei der Entwicklung des Programms wurde großer Wert auf eine einfache Bedienbarkeit gelegt. Jeder Nutzer hat nach Fertigstellung die Auswahl sein fertiges Bild per E-Mail an Freunde zu senden, via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen oder den Link zum Bild zu kopieren. Außerdem kann man das hochauflösende Motiv als Datei auf dem Computer speichern. So erleichtert man den Nutzern ein weiteres Verbreiten der Kampagne.

    Wie wurde die Kampagne lanciert?

    T. Feldhoff: “Als die Aktion Anfang Juli zum ersten Mal online ging, waren die Redakteure gefragt. Denn von alleine kann keine Viralkampagne erfolgreich sein. Durch Pressemitteilungen, Mitteilung über Fanpages bei Facebook und Veröffentlichungen bei Twitter, Blogeintragungen usw. pushten sie die Kampagne, um ein Gelingen der Aktion möglich zu machen. Das Konzept beim sogenannten Seeding ist einfach: Je mehr desto besser. Natürlich bringt ein Bericht in einem Landesweit bekannten Presseportal mehr, als ein Beitrag in einem kleinen privaten Blog, jedoch darf man das Potential der weiten Verbreitung nicht unterschätzen. So erhöht man in jedem Fall die Wahrscheinlichkeit, von Interessenten gefunden zu werden. Weiterhin kann man bei einer viralen Marketingkampagne erst dann von Erfolg sprechen, wenn die Aktion sich wie ein Virus (viral) verbreitet. Dies erkennt man an einem exponentiellen Anstieg der Teilnehmerkurve.

    Fazit

    Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie sich die Kampagne “virales Marketing mit BrennDing” entwickelt und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Kampagne zu einem echten (viralen) Erfolg werden zu lassen. Folgende Fragen werden sich die Macher der Aktion stellen müssen, um den Erfolg der Kampagne zu messen.

    • Was bedeutet eigentlich viral? 50 Teilnehmer, 100 Teilnehmer, 1000 Teilnehmer?
    • Was funktioniert denn besser zum Seeding, Facebook, Twitter, Blogs oder klassische Foren?
    • Wie muss ich seeden? Nur in gezielten Foren oder einfach über wo es geht?
    • Wieviel Mehrwert habe ich generiert im Vergleich zu dem Aufwand den ich in die Aktion gesteckt habe?

    Wir sind gespannt zu hören wie sich die Kampagne entwickelt. Wer selber mitmachen möchte, hier geht es zur Aktion.

    Google Buzz
     
  • Warum Start-ups Social Media Marketing betreiben sollten 

    by Jana Thiel on July 20th, 2010 at 5:48 pm Permalink | Comment
    Tags: entrepreneurial marketing, , start-ups   

     

    Social Media ist inzwischen essentieller Bestandteil des Marketings. Große Firmen, insbesondere große Consumer Brands verwenden Blogs, Twitter, Facebook & Co sehr erfolgreich, um sich und ihre Produkte zu vermarkten. Ihr Vorteil ist, dass sie auf etablierte Kundenstämme und umfangreiche Ressourcen zurückgreifen können. Kleinere und mittlere Unternehmen, vor allem aber Start-ups und junge Wachstumsunternehmen, sind derzeit eher noch zurückhaltend und unserer Erfahrung nach zögerlich in der Integration von Social Media Marketing. Hier wird Potential verschenkt. Dieser Blog-post beleuchtet ausgesuchte Gründe, warum Social Media Marketing ein unverzichtbarer Bestandteil für viele dieser Unternehmen sein sollte.

    ***

    Marketing in kleinen und jungen Unternehmen – ein paar Besonderheiten

    Investoren betonen immer wieder, dass das Marketing einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Start-ups ist. Sehr offensichtlich sind diese jedoch in den zur Verfügung stehenden Mitteln für Marketingaktivitäten beschränkt. Wie und wo kann Social Media hier helfen? Dazu sollte man sich zunächst ein paar Besonderheiten im Marketing von kleinen und jungen Unternehmen verdeutlichen, wie im folgenden zusammengefasst (eine umfassende Übersicht ist hier zu finden).

    Neuheit
    Start-ups sind zunächst unbekannte Größen ohne eigene Identität und fehlende Austauschbeziehungen zu Kunden und anderen Partnern (Zulieferern, Geldgebern, etc.). Enorme Ressourcen müssen aufgewendet werden, um Identität, Vertrauen, und Beziehungen aufzubauen. Die nötige intensive Pflege bilateraler Beziehungen beschränken natürlich die Reichweite und bewirken nur einen geringen Multiplikator-Effekt.

    Zudem fehlt es in vielen kleinen und jungen Unternehmen (oft auch in etablierten Mittelständlern) an Know-How und Erfahrung im Bereich Marketing, um effektive und effiziente Prozesse aufzusetzen. Zeit ist ein knappes Gut, so dass es oft auch nicht zum Aufbau entsprechender Kompetenzen kommt, sofern man sich diese nicht einkaufen kann.

    Größe
    Geringe Unternehmensgröße geht oft einher mit stark limitierten Ressourcen und geringer Marktpräsenz. Ressourcenbeschränkungen erfordern einfallsreiche Marketing-Aktivitäten, die mit möglichst wenig Mitteln viel Reichweite und Bekannheitsgrad erzeugen, Stichworte Buzz, Guerilla- und virales Marketing. Geringe Marktmacht führt dazu, dass Unternehmen die Kostenstruktur ihrer Marketingaktivitäten eher selten aktiv beinflussen können. Jede Erwähnung, Anzeige oder jeder Artikel in Magazinen muss teuer erkauft werden.

    Social Media und Social Media Marketing

    Die große Besonderheit in allem, was wir unter Social Media subsumieren, ist die Rolle, die dem individuellen Nutzer zukommt. In aller Regel sind wir heute nicht mehr nur Konsumenten, sondern auch Produzenten und Verteiler von Inhalten. Kern ist der Austausch, wie hier sehr schön zusammengefasst ist. Social Media ermöglicht das Erstellen und den Austausch von:

    • Gedanken, Meinungen, Erlebnissen, und sonstigen Berichten (z.B. Blogs, Twitter, Konsumentenportale)
    • Informationen und Links (z.B. Tumblr, Posterous)
    • Multimedia Inhalten (z.B. Youtube, Flickr)
    • Wissen (z.B. Wikipedia, SlideShare), und
    • Beziehungen bzw. Netzwerken (z.B. Facebook, Xing, LinkedIn)

    Wer dies verstanden hat, versteht auch, warum Social Media Marketing so wichtig ist. Die Hebelwirkung, die durch die relativ einfache Erreichbarkeit größerer Menschengruppen entsteht, hat enormes Potential.

    Konversation als Schlüsselfaktor
    Wichtig ist auch, zu verstehen, dass Social Media Marketing etwas anders funktioniert als klassisches Marketing. Verkaufsinformationen und Werbebotschaften werden nicht einfach nur einseitig an die Kunden adressiert, sondern Ziel ist es vielmehr längerfristige bilaterale Beziehungen aufzubauen, die über den reinen Kaufakt hinausgehen. Über Social Media kann und sollte man seine Kunden, ehemalige Kunden und solche, die es noch werden sollen in einer Art lockeren Konversationsgemeinschaft halten. Einen guten Blogpost dazu gibt es z.B. hier.

    Was kann Social Media für Start-ups und KMU tun?

    Verschiedene Eigenschaften von Social Media erlauben es positive Effekte für Start-ups und sonstige KMU zu erzielen.

    Einfacher und kostengünstiger Zugang
    Allein aufgrund technischer Gegebenheiten muss man heute kein Genie oder Computerfreak mehr sein, um am Austausch im Web teilzunehmen. Zusätzlich förderlich sind auch die geringen Kosten. Facebook-Seiten oder Twitter Accounts gibt es umsonst. Der Praktikant, der im Zweifel für Inhalte sorgen kann, ist ebenfalls mit weniger zufrieden als eine spezialisierte Marketing-Agentur. Natürlich ersetzt dies nicht die Expertise, die letztere mitbringt, aber man kann zumindest starten, und über den hoffentlich stattfindenden Lernprozess durchaus schnell Erfolge erzielen. Eine geschickt angelegte virale Kampagne (z.B. über Wettbewerbe und Facebook-Kampagnen) kann so durchaus erstaunliche effektive Reichweiten erlangen, die einer von einer Agentur lancierten Pressemitteilung gleich kommt.

    Netzwerk- und Reichweiteneffekte
    Die Forschung zeigt, und viele junge Unternehmer werden dies sicherlich gerne bestätigen, dass erste Verkäufe oft über das persönliche Netzwerk entstehen. Social Media erlaubt es einem unkompliziert, ein viel breiteres, quasi persönliches Netzwerk aufzubauen, und leichter Kontakte, die man nur über Dritte kennt, zu erreichen bzw. diese auf sich aufmerksam zu machen. Dies kann zu einem enormen Erfolgsfaktor in der frühen Markteintrittsphase werden (natürlich auch im weiteren Verlauf der Unternehmensgeschichte).

    Crowdsourcing & Low-intrusion Marketing
    Erfolgreiche low-cost Marketing-Kampagnen erfordern durchaus etwas an Kreativität. Auch hier kann man sich als kleines Unternehmen des Social Webs bedienen. Warum nicht Ideen über eine Crowd-Sourcing Initiative sammeln, wie es z.B. derzeit die Schweizer Post mit ihrem Post App Wettbewerb tut? Derartige Interaktivität im Bereich Social Media, wenn interessant und clever gestaltet, ermöglicht es (a) Kunden unaufdringlich dazu zu bringen, sich mit dem Produkt auseinanderzusetzen, es zu nutzen und es somit in aktiver Erinnerung zu halten, und (b) Kunden dazu zu animieren, Berichte und Aktionen freiwillig an Freunde und Bekannte weiterzuleiten.

    Vom Blickwinkel des klassischen AIDA Konzeptes betrachtet, zeigt dies, dass ein aktives Social Media Marketing Programm vor allem Aufmerksamkeit und Interesse schaffen kann, was für viele kleine und junge Unternehmen der wichtigste Ausgangspunkt ist.

    Die folgende Tabelle fasst noch einmal überblicksartig zusammen, wo und wie Social Media helfen kann, die Herausforderungen des Marketings in kleinen und jungen Unternehmen anzugehen.

    Besonderheiten Herausforderungen Social Media Nutzung ermöglicht…
    Tools/Prozesse
    Neuheit
    • Schaffung von Identität, Legitimität und Vertrauen
    • Aufbau von Austauschbeziehungen
    • Aufbau effektiver und effizienter interner Prozesse
    • Signalisierung etablierter Unternehmensstruktur und Kompetenz,
    • bessere Nutzung direkter und indirekter Netzwerk-Kontakte
    • low-cost Information und effizientes Lernen (trial and error) von Marketingkompetenz
    Blogs, Twitter, FB Fanpage
    Größe
    • Erzielung großer Wirkung mit geringem Mitteleinsatz
    • Erhöhung der wahrgenommenen Marktpräsenz
    • kostengünstige Erstellung und Lancierung von Inhalten durch Nicht-Spezialisten
    • kostenfreie Verbreitung von Inhalten durch virale Effekte innerhalb von Communities oder sozialen Netzwerken
    • Nutzung von Wissen und Ideen der Allgemeinheit, z.B. durch Crowdsourcing-Inititativen
    Postings in Communities & Foren, Wettbewerbe und Verlosungen, die auf Weiterempfehlung in Facebook o.ä. setzen

    Natürlich darf man bei aller Begeisterung für neue Medien nicht die klassische Strategie vergessen. Trifft ein Unternehmen falsche Positionierungsentscheidungen oder evaluiert Zielmärkte unzureichend, können auch die besten Taktiken im Social Media Bereich nur begrenzt Erfolge bringen. Allerdings bietet Social Media gerade für Start-ups und KMU viele erfolgsversprechende Tools und Prozesse, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und die Produkte und Services erfolgreicher zu vermarkten.

    Google Buzz
     
  • Facebook Marketing in der Praxis: Reichweite über Facebook Community Pages erzielen 

    by Thomas Langenberg on July 15th, 2010 at 2:49 pm Permalink | Comment
    Tags: facebook community page, , ,   

     

    Facebook Marketing von Travel24

    Travel24 sucht seit gut einer  Woche den Partybotschafter 2010 unter folgender URL http://bit.ly/cT5fel. Ziel ist es den Partyboschafter für 1 Woche in die angesagtesten Clubs von Mallorca zu schicken und für Travel24 live vor Ort zu bloggen, twittern, und zu facebooken. Die Frage die sich nun stellte war: wie bekommt Travel24 schnell Reichweite für den Wettbewerb.

    Eine der vielfältigen Lösungen, die Facebook anbietet, ist das Konzept der Facebook Community Pages. Eine Community Page sammelt neben manuell eingestellten Inhalten automatisch alle Posts und Status Update Messages, die innerhalb von Facebook zu einem bestimmten Thema gepostet werden. Zum Beispiel gibt es eine Community Page für Palma de Mallorca. Diese Seite zählt bereits mehr als 5.800 Fans. Darüber hinaus gibt es Community Pages zu Themen wie “feiern” oder “party machen”.

    Zur Vermarktung des Partybotschafter 2010 Wettbewerbes wurden nun ganz bewusst Status Updates mit dem Schlagwort “Palma de Mallorca” oder “party machen” abgesetzt. Der automatische Filter der Facebook Community Page erkannte diese und der Status Update landete direkt auf der Communtiy Page Pinnwand. Diese Pinnwand wiederzum wird potentiell von alle Fans gelesen bzw. passiv beobachtet. Im Ergebnis erreicht somit ein Status Update mit dem Schlagwort “Palma de Mallorca” potentiell 5.800 Fans, die sich für den Wettbewerb begeistern können oder könnten.

    Der Wettbewerb läuft noch bis Ende Juli und die Zahlen werden noch ausgewertet um den “viralen” Werbeeffekt zu quantifizieren. Update folgt.

    Google Buzz
     
  • Facebook Marketing & Facebook Promotion Guidelines 

    by Thomas Langenberg on July 12th, 2010 at 9:29 pm Permalink | Comment
    Tags: , , facebook promotion guidelines   

     

    Facebook Fanseiten sind ein attraktives Medium, um

    • Firmennews zu verkünden,
    • mit Kunden über Facebook Marketing in Kontakt zu treten, oder
    • einfach Blicke hinter die Kulisse einer Company  zu vermitteln.

    Kurz nach dem Launch einer Facebook Fanseite, stellen sich die Betreiber folgende Frage: Wie bekomme ich mehr Traffic und/oder mehr Fans auf meine Seite? Die Antwort: durch aktives Facebook Marketing. Typischerweise passiert das in den folgenden drei Schritten

    1. Freunde einladen:  Zunächst schicke ich als Ersteller eine Email an alle meine Freunde auf Facebook und frage sie, ob sie nicht Fan werden wollen von meiner neuen Seite
    2. Bekannte & Kollegen einladen: Danach sind die Kollegen dran. Wenn alle Freunde eingeladen sind, so wird das berufliche Netzwerk bemüht, um die Anzahl der Fans auf der Facebook Fanseit zu steigern. So weit so gut
    3. What’s next? In der dritten Stufe wird es kniffelig. Wie bekomme ich noch mehr Leute animiert, meine hart erarbeitete Fanseite weiter zu beleben

    Gerade für Firmen sind an dieser Stelle Verlosungen, Gewinnspiele oder z. B. Fotowettbewerbe ein probates Mittel neue Nutzer auf die Fanseite zu locken und zu Fans zu bekehren. Der Telefonhörer ist schnell in der Hand, um die Agentur des Vertrauens anzurufen und rasch ein Gewinnpiel für die Facebook Seite aufzusetzen, idealerweise direkt als Tab. Doch der Blick auf die Facebook Marketing Promotion Guidelines verheisst schreckliches: Nach Abschnitt 3 der Facebook Promotion Guidelines ist es Fanseiten Betreibern nur erlaubt Online Promotions auf Facebook Fanseiten zu publizieren, wenn Sie von Facebook genehmigt ist. Wenn Sie nicht genehmigt ist, dann darf eine Promotion lediglich beworben werden:

    Abschnitt 3: Die Organisation von Promotions auf Facebook ist ausschließlich über die Facebook-Plattform und nach vorheriger Einholung unserer schriftlichen Genehmigung zulässig. (…)

    Abschnitt: 4: Für die Publikation von Promotions, die vollständig außerhalb von Facebook organisiert werden, ist keine vorherige schriftliche Genehmigung von unserer Seite erforderlich. (…)”

    Nicht immer ist es einfach, sinnvoll oder gangbar den Genehmigungsprozess mit Facebook zu durchlaufen. Darüber hinaus hat nicht jedes Unternehmen ein monatliches Werbebudget von mindestens 10.000 EUR zur Verfügung, das es in Facebook investieren kann, um das Recht zu erhalten Promtions innerhalb einer Fanpage durchzuführen.

    Für genau diesen Fall bieten wir mit unserem Baukasten für Facebook Marketing drei Optionen an:

    Facebook Marketing Optionen

    In der Option 1 (Teilnahmephase auf eigener Seite) wird die Promotion auf der Facbeook Fanseite lediglich mit einer “Startseite” beworben. Sobald der Teilnehmer auf den Button “Teilnehmen” klickt wird er auf eine externe Seite geleitet, die vom Look & Feel der Startseite entspricht, physisch jedoch ausserhalb von Facebook liegt.

    In der Option 2 (Teilnahmeformular auf eigener Seite) wird der Teilnehmer lediglich zur Dateneingabe nach ausserhalb von Facebook geleitet. Dies ist notwendig, um dem Abschnitt 3 der Facebook Marketing Promotion Guidelines Folge zu leisten. Direkt nach Abgabe seiner Teilnahmedaten wird der Facebook Nutzer wieder auf die Fanseite zurückgelotst.

    Die Option 3 (Erlaubnis von Facebook vorhanden) entspricht der  wünschenswerten Option, ist jedoch nur möglich wenn Facebook der Promotion zustimmt. Ist dies der Fall, so wird die komplette Promotion innerhalb der Fanseite abgewickelt.

    Jedem Nutzer von Halalati stehen alle drei Optionen zur Verfügung, um obigen Schritt 3, die letzte Stufe des Fangewinnungsprozesses, realisieren zu können, egal ob mit oder ohne Genehmigung von Facebook. Halalati wünscht auf jeden Fall viel Erfolg!

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  • Social Media Tips & Tricks – Webinar mit CSC 

    by Thomas Langenberg on June 16th, 2010 at 2:05 pm Permalink | Comment
    Tags: , social media machen, social media tips, Wettbewerb   

     

    Gestern hatten wir wieder die Ehre im Rahmen der CSC Webinar Serie “Gesellschafterlicher Wandel” einen Vortrag halten zu dürfen. Als Follow-Up zum ersten Webinar, in dem wir uns dem Thema Social Media versucht haben konzeptionell zu nähern, stand das gestrige Webinar mehr unter dem Stern ‘How-To’ und ‘Tips & Tricks’.

    An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke an die Organisatoren Philipp Girrger und Dr. Alexander Schellong vom Bereich CSC – Gesellschafterlicher Wandel und Verwaltung.

    Google Buzz
     
  • Gewinn vs. Content in Social Media Kampagnen zweiter Teil – 100.000 mehr Fans in nur 4 Tagen 

    by Thomas Langenberg on May 10th, 2010 at 8:12 pm Permalink | Comment
    Tags: , , , social media beispiel, social media best practice, social media kampagne   

     

    Im vergangenen Post haben wir ausführlich über die Alfa Romeo Social Media Kampagne zum Launch des neuen MiTo berichtet. Wir argumentierten, das Content manchmal wichtiger ist als der Gewinn, um eine Social Media Kampagne zum Erfolg zu führen. Heute drehen wir das Argument um. Auch der ‘Gewinn’ ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.

    Es handelt sich um eine Fallstudie aus den USA rund um das Unternehmen Edible Arrangements, das bunte Sträusse voller schokoladeverzierter Früchte vertreibt. Ein Mischung aus FleuropChocri und Obst.de sozusagen.

    Ziel der von Digital Surgeons, der betreuenden Agentur, durchgeführten Social Media Kampagne war es Aufmerksamkeit im Social Web rund um das Angebot von Edible Arrangements zu kreieren. Diese Aufmerksamkeit sollte durch zwei Maßnahmen erreicht werden

    • Signifikante Steigerung der Anzahl von Facebook Fans auf der Edible Arrangements Fanseite
    • Stärkere Bindung der Kunden an den Facebook Auftritt von Edible Arrangements

    Die folgende 30-tägige Social Media Kampagne wurde ins Leben gerufen

    • Jeder Internetnutzer, der ‘Fan’  der Edible Arrangements Facebook Seite wurde, bekam sechs mit Schokolade überzogenen Erdbeeren zugeschickt
    • Diese Erdbeeren wurden umsonst versandt

    Während der der Social Media Kampagne wurde die folgende Erfolgs ’spur’ verzeichnet

    • Tag 0: ca 5000 fans
    • Tag 4: > 100.000 fans
    • Tag  30: > 170.000 fans

    Wie war das möglich?

    Meiner Meinung nach spielen hier zwei Punkte eine Rolle.

    1. Gezieltes Adressieren von Emotionen: Das Angebot von Edible Arrangemetns ist visuell und emotional außergewöhnlich attraktiv. Mit Schokolade überzogenen Früchte vermitteln den Schein der ideale ‘Zwischensnack’ zu sein, Schokolade für die ‘Lust’ und Früchte für die ‘Vitamine.
    2. Überzeugende Value Proposition: Das einzige was Internetnutzer tun mussten, um in den Genuß dieser Wohltat/dieses Genußes zu kommen war ein ‘Buttonlick’: Facebook Fanseite öffnen, clicken und der Rest ist Logistik von Edible Arrangements, der virale Effekte garantiert.

    Darüber hinaus darf die PR Arbeit der Digital Surgeons natürlich nicht vergessen werden. Sie nahmen eine sehr aktive Rolle in der Vermarktung der Social Media Kampagne durch drei Kernmaßnahmen ein:

    • Email-Aktionen an die bestehende Kundenbasis von Edible Arrangements
    • Geziele Information einflussreicher Blogger
    • Aktive Moderation des Contest über Facebook und Twitter

    In Summe zeigt diese Fallstudie aus meiner Sicht zwei weitere erfolgsversprechende Erfolgshebel für eine Social Media Kampagne:

    1. Ein emotional anregender ‘Gewinn’ ist die halbe Miete
    2. Gutes Seeding besorgt den Rest

    Quelle: Wildfire Social Media Marketing Blog.

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  • Gewinn vs. Content – Warum manche Social Media Kampagnen abheben und andere nicht 

    by Thomas Langenberg on April 11th, 2010 at 12:38 pm Permalink | Comment
    Tags: ideen generierung, ,   

     

    Beim Besuch der Schweizer Online Marketing Messe in Zürich vor ein paar Tagen, kam ich am Stand der Agentur Ogilvy Interactive vorbei, denen in der Schweiz eine sehr gelungene Social Media Kampagne mit Alfa Romeo’s neuem MiTo geglückt ist. Ziel der Kampagne war es den Launch des MiTo in der Schweiz zu begleiten. In zwei Stufen wurden Kandidaten gecastet, die sich verrrückte Aktionen ausgedacht haben, um den MiTo zu gewinnen. Das spannende war, dass die Teilnehmer wussten, dass “Gefahr” bestand bei erfolgreichem Weiterkommen Ihre Vorschläge in der zweiten Runde einlösen zu müssen.

    Im Gespräch erfuhr ich dann ein paar Eckdaten der Kampagne:

    • Die Kampagne wurde mit ca 20.000 CHF Budget über O-Ton “ein paar Flyer und Google Ads gestartet
    • In Summe spielte die Kampagne fast 200.000 CHF in Marketing Budget ein
    • Auf Facebook wurden auf der Fan Seite Be Crazy. Win a Mito! fast 7.000 Fans generiert

    Klingt nach einer gelungenen Aktion. Die Frage, die ich mir stelle ist die Folgende: Was hat den Erfolg der Kampagne ausgemacht? War es die Aussicht auf den Gewinn des MiTos (der Gewinn) oder waren es die verrückten Ideen & Videos der Teilnehmer ( der Content)?

    Für mich ist es der kreativ-komische Content der Wettbwerbsteilnehmer in Verbindung mit der Einfachheit der Verteilung von Informationen im Internet, der die Kampagne zu einem Erfolg geführt hat.

    Wann sieht man schon einmal Personen, die sich freiwillig in einem Misthaufen wälzen, um danach – ungeduscht – einen Halbmarathon zu laufen, ganz zu schweigen von dem Regenwurm und dem Waxing der Brusthaare im Anschluss daran.  An dieser Stelle noch einmal Respekt für den Kandidaten für diese Leistung. Für mich ist es das “Dschungelcamp – Ich bin ein Star holt mich hier raus” oder “Deuschland such den Superstar” Phänomen. Es sind die Ereignisse und Vorgänge, die wir im normalen Leben nicht beobachten oder Schicksale von Menschen, die uns normalerweise im Verborgenen bleiben, die uns auffallen, egal ob positiv oder negativ. Diese Inhalte faszinieren uns, elektrisieren uns und regen zur Diskussion an. Die “wunderschöne” Welt des Internet mit seinen einfachen Hebeln Inhalte zu verbreiten tut den Rest. Egal ob über Email, über Facebook “Like” und “Share” Funktionen oder über den RSS Feed, Video, Bilder und Texte zu verbreiten geht schnell, ist einfach und kostet kein Geld.

    Sicher hat das Auto selbst, der Alfa Romeo MiTO, den Kandidaten den notwendigen Anreiz gegeben sich Ihre Aktionen auszudenken und anzubieten. Mit etwas “Blödsinn” ein Auto zu gewinnen ist den Versuch wert und die Gewinnchancen sind sicher besser als an einer Lotterie teilzunehmen. Für mich ist der Gewinn einer solchen Aktion jedoch lediglich der Hebel, um die Aktion ins Laufen zu bringen. Am “viralen” Erfolg einer solchen Aktion hat das Auto per se weniger Anteil. Hier ist es vielmehr die Kreativität der Teilnehmer sich spannenden, kontroversen, anregenden oder einfach nur “blöden” Inhalt auszudenken und dann die Mittel und Möglichkeiten des Internets zu nutzen, um diese in Umlauf zu bringen.

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